Ergänzungsantrag „Männermoratorium“ zum TOP 11 Antrag auf Straßenbenennungen nach Schwerter Frauenpersönlichkeiten (Antrag der CDU-Fraktion vom 19.04.2021 vom 20.04.2021) Sitzung des Haupt-, Personal- und Gleichstellungsausschusses am 03.05.2021

Betreff
Ergänzungsantrag „Männermoratorium“ zum TOP 11 Antrag auf Straßenbenennungen nach Schwerter Frauenpersönlichkeiten (Antrag der CDU-Fraktion vom 19.04.2021 vom 20.04.2021) Sitzung des Haupt-, Personal- und Gleichstellungsausschusses am 03.05.2021
-Antrag der Fraktion Die Grünen vom 29.04.2021 (Eingang: 29.04.2021)
Vorlage
X/0236
Art
Fraktionsantrag Die Grünen

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

 

die Fraktion Die Grünen bittet Sie, den nachfolgenden Ergänzungsantrag zur Drucksache X/0229

„Antrag auf Straßenbenennungen nach Schwerter Frauenpersönlichkeiten“ der Sitzung des Haupt-, Personal- und Gleichstellungsausschusses am 03.05.2021 unter TOP 11 zu setzen, dort beraten und beschließen zu lassen:

 

Antrag

 

Die Stadt verpflichtet sich, keine Straßen mehr nach männlichen Persönlichkeiten zu benennen, bis es eine gleiche Anzahl von weiblichen und männlichen Persönlichkeiten bei den Straßennamen gibt.

 

Hiervon kann nur in unabweisbaren Ausnahmefällen abgewichen werden, die gut zu begründen sind.

 

 

Begründung:

 

Da Frauen 50% der Bevölkerung ausmachen und es viele Frauen gibt, die sich positiv hervorgetan haben ist es nur folgerichtig, dass die Stadt anstrebt, dass 50% der nach Persönlichkeiten benannten Straßen Frauennamen tragen.

 

Es besteht bisher ein massives Ungleichgewicht, dass nun ausgeglichen werden soll. Dies kann nur passieren, wenn bei Straßenneu- oder Umbenennungen von nun an nur noch weibliche Persönlichkeiten berücksichtigt werden.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

gez. Bruno Heinz-Fischer

Fraktionssprecher

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

 

die Fraktion Die Grünen bittet Sie, den nachfolgenden Ergänzungsantrag zur Drucksache X/0229

„Antrag auf Straßenbenennungen nach Schwerter Frauenpersönlichkeiten“ der Sitzung des Haupt-, Personal- und Gleichstellungsausschusses am 03.05.2021 unter TOP 11 zu setzen, dort beraten und beschließen zu lassen:

 

Antrag

 

Die Stadt verpflichtet sich, keine Straßen mehr nach männlichen Persönlichkeiten zu benennen, bis es eine gleiche Anzahl von weiblichen und männlichen Persönlichkeiten bei den Straßennamen gibt.

 

Hiervon kann nur in unabweisbaren Ausnahmefällen abgewichen werden, die gut zu begründen sind.

 

 

 

 

 

 

Begründung:

 

Da Frauen 50% der Bevölkerung ausmachen und es viele Frauen gibt, die sich positiv hervorgetan haben ist es nur folgerichtig, dass die Stadt anstrebt, dass 50% der nach Persönlichkeiten benannten Straßen Frauennamen tragen.

 

Es besteht bisher ein massives Ungleichgewicht, dass nun ausgeglichen werden soll. Dies kann nur passieren, wenn bei Straßenneu- oder Umbenennungen von nun an nur noch weibliche Persönlichkeiten berücksichtigt werden.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Bruno Heinz-Fischer

Fraktionssprecher