TOP Ö 11: Informationen und Anfragen

Ambulante Palliativversorgung

 

Die Vorsitzende Frau Dausend berichtet von einer Veranstaltung zur ambulanten Palliativversorgung, an der auch Frau Schröder von der SPD Fraktion und Frau Kayser von der Fraktion Die Linke. teilgenommen hätten. Dazu solle sich ein Netzwerk zur ambulanten und stationären Palliativversorgung bilden, welches auch Ärzt*innen einbeziehe. Die Einbindung, an der es bisher immer mangelte, verlaufe sehr positiv und die Ärzt*innen hätten sich auch zusätzlich schon getroffen und ausgetauscht. Die nächste Veranstaltung sei im April und dort solle das Netzwerk sich ausgründen. Herr Bürgermeister Axourgos sei Schirmherr des Netzwerkes.

 

Frau Dausend betont hierbei die Bedeutung des Generationenausschusses in dieser Entwicklung. So habe der Ausschuss durch seine gesamten Bemühungen in den vergangenen Jahren den Weg zu einer besseren ambulanten Palliativversorgung geebnet und habe auch durch die enge Vernetzung mit dem Konsiliardienst in Unna eine konsequentere Betreuung erreicht. Weiter sei durch die Einbeziehung der Medien der Fokus auf die ambulante Palliativversorgung erfolgt und  der Generationenausschuss habe durch überzeugende Gespräche mit dem Marienhospital dazu beigetragen, dass dieses sein Entlassungsmanagement dahingehend geändert habe, dass nun explizit ein Hinweis auf die Palliativversorgung erfolge.

 

Unterbringung von geflüchteten Menschen

 

Frau Schröder von der SPD Fraktion erkundigt sich nach dem Stand der Umsetzung des beschlossenen Konzeptes zur Unterbringung von Geflüchteten. Herr Otte, Leiter des Bereiches Teilhabe, berichtet, dass nach aktuellem Stand die Unterbringungen nach diesem Konzept erfolgt seien.

Herr Winkler, Erster Beigeordneter, weist eindringlich darauf hin, dass in dieser Thematik noch keine Entspannung in Sicht sei. Die Stadt sei dankbar für Hinweise für mögliche Wohnungen, die angemietet werden könnten.

 

WC-Anlage Fußgängerzone

 

Herr Schrezenmaier von der CDU-Fraktion erkundigt sich nach dem Sachstand zum Bürger*innen-WC in der Fußgängerzone. Darauf erwidert Herr Winkler, Erster Beigeordneter, dass diese Anfrage zuständigkeitshalber im Ausschuss für Infrastruktur, Stadtentwicklung und Umwelt gestellt und beantwortet werden müsse.