TOP Ö 5: Berichterstattung Umbau B236n der Deutschen Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH

Zu Beginn informiert Herr Dr. Pasderski, DEGES Bereichsleiter, die Mitglieder über die einzelnen Möglichkeiten mit der DEGES in Kontakt treten zu können. (siehe Anlage 1).

 

Im Weiteren erläutert Herr Pasderski die aktuelle Situation an der B236n. Der Vertrag mit dem Unternehmen welches die neue Fußgängerbrücke bauen sollte, sei gekündigt worden. Der Rückbau der Baustelleneinrichtung soll bis Weihnachten 2018 stattgefunden haben. Die Straßenverengungen sollen bis Ende November abgebaut werden. Zurzeit würde die Ausschreibung des Hauptloses für den gesamten Umbau der B236n vorbereitet und werde bis Ende 2018 abgeschlossen sein. Mit dem eigentlichen Umbau solle Mitte 2019 begonnen werden. Die Finanzierung der neu zu verlegenen Gasleitung werde der Bund vorfinanzieren.

 

Herr Rehage, CDU-Fraktion, stellt die Frage, ob durch die Rückstellung des Neubaus der Fußgängerbrücke der eigentliche Zeitplan geändert werden müsse, oder alles wie geplant stattfinde. Weiter fragt er, ob an der B236- Einmündung Ruhrtalstraße der Kreisverkehr vor dem Umbau der B236n gebaut werden könne, wenn sich der Zeitplan für den Ausbau der B236n nach hinten verschiebe.

 

Laut Herrn Pasderski werde sich bei der vorgesehen Bauzeit nichts ändern, der Abschluss der Gesamtmaßnahme sei weiterhin für Mitte 2021 geplant. Zu der zweiten Frage antwortet Herr Mork, dass die Verhandlungen mit den aktuellen Grundstückseigentümern immer noch nicht abgeschlossen seien. Die Planung für den Bau des Kreisverkehres sei laut StraßenNRW abgeschlossen, den Baubeginn sowie eine mögliche Bauzeit habe StraßenNRW noch nicht veröffentlicht.

 

Herr Pasderski bezieht sich auf die letzte Sitzung, wo einige Mitglieder den Hinweis gegeben haben, die Bergstraße schon auf der Dortmunder Seite sperren zu lassen. Die DEGES habe eine Untersuchung durch einen Gutachter eingeleitet und könne in zwei bis drei Wochen ein Ergebnis präsentieren. Weiter würden Gespräche mit der Stadtverwaltung zur Optimierung des Umleitungskonzeptes stattfinden.