TOP Ö 11: Bericht Ergebnisrechnungscontrolling zum Stichtag 31.07.2017

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Frau Brennenstuhl führt aus, dass bei dem letzten Bericht zum Ergebnisrechnungscontrolling zum 31.12.2017 ein Defizit von 700.000,-- € prognostiziert worden sei. Aus diesem Grund habe sie die haushaltswirtschaftliche Sperre mit dem Ergebnis verfügt, das Defizit aufzufangen. Es seien einige Aufhebungen mit einem entsprechenden Deckungsvorschlag genehmigt worden. Insgesamt funktioniere die Haushaltssperre.

 

In dem hier vorliegen Ergebnisrechnungscontrolling-Bericht seien die haushaltswirtschaftlichen Sperren bereits verarbeitet worden. Darüber hinaus sei die Bewirtschaftungskontrolle in  eine haushaltswirtschaftliche Sperre umgewandelt worden, so dass insgesamt im Haushalt 2017 ein Volumen in Höhe von rd. 2,2 Mio. € gesperrt worden sei. Der Bericht zum 31.07.2017 gehe davon aus, dass diese Mittel auch tatsächlich nicht benötigt würden. Gleichwohl werde zum 31.12.2017  ein Jahresfehlbetrag in Höhe von 1,7 Mio. € prognostiziert. Trotz intensiver Bemühungen konnten seitens der Verwaltung keine weiteren zu sperrenden Mittel aufgebracht worden.

 

 

Der Bericht „Ergebnisrechnungscontrolling zum Stichtag 31.07.2017“ wird zur Kenntnis genommen.