TOP Ö 5: Frühe Hilfen für Familien

 

 

 


Frau Friedrich fragt, was unter dem Titel „frühe Hilfen“ für Familien zu verstehen sei.

 

Frau Schmidt führt aus, dass man unter frühe Hilfen für Familien, frühzeitige Hilfen für Familien verstehen könne. Hier möchte sie sich nicht nur auf Familien mit Kleinkindern beziehen, sondern auf alle Familien, deswegen frühzeitig. Einen Teil habe sie schon vorgestellt,  aktuell wolle sie jetzt die Bereiche  Prävention, Hilfen und Schutz (s. Anlage 2) vorstellen.

 

Frau Friedrich bedankt sich bei Frau Schmidt für den ausführlichen Vortrag.

 

Herr Berner fragt an, ob es Daten, Zahlen oder Erfahrungen gäbe, in wie weit das Angebot für „die Frühen Hilfen“ bei Familien mit Migrationshintergrund ankämen. Frau Schmidt antwortet, dass kaum Familien mit Migrationshintergrund diese Hilfe in Anspruch nehmen. Die Familien mit Migrationshintergrund würden eher bei den öffentlichen Einrichtungen andere Hilfen in Anspruch nehmen, z. B. auf der Sprach- und Erziehungsebene.

 

Viele Eltern hätten Berührungsängste, sich mit dem Jugendamt in Verbindung zu setzen.

 

Frau Dröst möchte wissen, ob bei Neugeborenenbesuchen Auffälligkeiten festgestellt wurden und wie ggf.  Abhilfe geschaffen werde. Frau Schmidt gibt an, dass  in erster Linie zunächst ein Kontakt  hergestellt werden sollte; bei Auffälligkeiten müssen und würden die Sozialarbeiter/innen sofort zum Wohle des Kindes handeln.