TOP Ö 4: Vorstellung des Multikulturellen Forum e.V. / Bildungswerk Multi-Kulti Berichterstatterin: Frau Jenny Petroll, Leiterin des Bildungswerkes

 

 

 


Frau Petroll bedankt sich für die Einladung und stellt die Arbeit des Multikulturellen Forum e. V. / Bildungswerk Multi-Kulti technikunterstützt vor (s. Anlage 1).

 

Im Namen des Integrationsrates bedankt sich Frau Friedrich für den ausführlichen Bericht bei Frau Petroll.

 

Frau Hoffmann möchte wissen ob in Zukunft regelmäßig Veranstaltungen in Schwerte geplant seien, vereinzelte Angebote hätte es in der Vergangenheit für Schwerte gegeben. Frau Petroll berichtet, dass dies möglich sei, sie könne sich vorstellen in der berufsbezogenen Sprachförderung für Schwerte anzusetzen. Die angebotenen Kurse würden hauptsächlich beim Kreis stattfinden. Ab einer bestimmten Anzahl von interessierten Teilnehmer/-innen könne man überlegen, kreisübergreifend Kurse und Veranstaltungen anzubieten.

 

Im Rahmen eines Projektes steht der Alevitische Verein mit dem Multi-Kulti Verein in Verbindung. Bei dem Projekt „Starke Frauen, starke Vereine“ sei auch eine Frau aus Schwerte mit eingebunden.

 

Auf die Frage von Herrn Berner, ob das Weiterbildungszentrum sich vorstellen könne z. B. mit dem Bildungsverein in Schwerte zusammenzuarbeiten, antwortet Frau Petroll, dass es möglich sei, sie könne dem Bildungsverein Schwerte Hilfestellung geben.

 

Frau Friedrich führt aus, dass es früher über den Multi-Kulti Verein Computerkurse für türkische Frauen gegeben hätte. Sie möchte wissen, ob für Schwerte ein ähnliches Projekt geplant sei. Frau Petroll entgegnet, dass es auf die Nachfrage ankomme, erst dann wäre die Frage der Finanzierung und Räumlichkeiten zu klären.

 

Auf die Frage von Herrn Wolle, wie sich der Verein finanziere, antwortet Frau Petroll, dass der Verein sich durch den EU Sozialfond finanzieren würde. Hier sei der Antragsteller verpflichtet seine Projekte, Zielsetzungen und Ergebnisse in Form einer Präsentation vorzustellen.

 

Um zu überprüfen, wie wirksam und effizient die EU-Förderprogramme seien, würden sie regelmäßig durch externe Institutionen evaluiert. Evaluierungsberichte seien deshalb notwendig, weil sie wichtige Entscheidungshilfen für die Entwicklung von Zielen und Förderschwerpunkte sowie künftige Ausrichtung der Förderprogramme der EU-Gremien darstellen.